Verbindungen knüpfen

Die Tour „Verbindungen knüpfen“ führt sie zu sechs Werken, die die Beziehungen zwischen Deutschland, München und einstmals formell oder informell kolonisierten Ländern spiegeln. Sie erzählen von Auftritten von Samoanerinnen bei Völkerschauen, von Kolonialismus im Kongo, von imperialer Archäologie im Iran und vom kolonialen Element im bayerischen Nationalbewusstsein. Eine zeitgenössische Skulptur stellt die Frage: Sind wir bereit, die kolonialen Barrieren, die noch immer Wirken, zu überwinden?